Tipps & Tricks

Die besten Tipps und Tricks für die Reinigung deines Minibackofens

Sie werden immer beliebter. Egal ob Studentenwohnung, Wohnwagen, Singlehaushalt, der Minibackofen ist sein Geld in jedem Fall wert. Natürlich wird der Minibackofen auch dementsprechend oft verwendet und man sollte ihn gut pflegen. In diesem Abschnitt zeigen wir dir, worauf es bei der richtigen Reinigung deines Ofens wirklich ankommt.


Die richtigen Reinigungsmittel

Bevor wir dir erklären wie du den Minibackofen richtig reinigen kannst, wollen wir dich zunächst darauf aufmerksam machen, mit welchen Reinigungsmitteln du den Minibackofen reinigen solltest. Hierbei kommt es häufig vor, dass Leute die falschen Reinigungsmittel verwenden, und der Schmutz bleibt, oder sogar noch andere Schäden entstehen. Darum solltest du im Idealfall natürlich speziellen Ofenreiniger für die Reinigung deines Minibackofens verwenden. Dies ist aber nicht unbedingt notwendig sofern du folgende Hausmittel zur Verfügung hast.

Entweder Zitronensäure oder Soda. Diese einfach mit Wasser vermischen und auf die gewünschten Stellen auftragen. Danach kurz einwirken lassen und einfach abputzen. Der Schmutz sollte dann beseitigt worden sein.  Dabei weisen wir nochmals darauf hin, dass du den Ofen nach Benutzung eine längere Zeit auskühlen lassen solltest, um dir nicht die Finger zu verbrennen.


Die Reinigung des Miniofens

– Man sollte den Minibackofen auskühlen lassen, jedoch nicht zu lange. Eine halbe Stunde sollte genügen. Danach solltest du mit der Reinigung starten. Denn wartest du zu lange mit der Reinigung deines Minibackofens werden Essensreste einbrennen, und diese sind nur sehr schwer wieder zu entfernen.


Reinige deinen Minibackofen regelmäßig. Du solltest ihn nach JEDEM Backvorgang reinigen, da sich sonst Essensreste einbrennen. Wartest du 2-3 Backvorgänge, dann brennt sich das Eingebrannte noch mehr ein. Klingt komisch aber ist so. Es wird immer schwieriger werden die eingebrannten Reste weg zu bekommen. Irgendwann ist es fast unmöglich. Also immer nach jedem Backvorgang einmal durchreinigen, und ca. ein mal pro Woche mit speziellen Ofenreiniger dran gehen.


-Du solltest nicht die falschen Reinigungsmittel für deinen Minibackofen verwenden. Dies kann zu Problemen führen. Zum einen die Verschwendung von Putzmitteln. Du wirst merken dass eingebrannte Reste oft nicht mit herkömmlichen Putzmitteln zu entfernen sind. Greif also am besten gleich zu Zitronensäure oder speziellen Mitteln. Zum anderen kann es aber auch passieren, dass du zu starke Mittel benutzt, die dann einen unangenehmen und noch ungesünderen Duft hinterlassen. Diesen möchte keiner in seiner nächsten Mahlzeit haben.


Wenn du all diese Punkte berücksichtigst, dann hast du auch lange etwas von deinem Minibackofen.

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Energiespartipps

Um möglichst keine Energie zu verschwenden, lass den Deckel beim Backvorgang zu. Wir wissen es riecht gut und man möchte sein Essen mal überprüfen, aber versuche es trotzdem zu vermeiden. Denn durch das Öffnen der Klappe verschwindet ein großer Teil der Hitze schlagartig. Da es sich um einen Minibackofen handelt musst du diesen nicht vorheizen. Aufgrund ihres kleinen Volumens werden sie nämlich direkt warm. Achte darauf die Resthitze im Minibackofen effizient zu nutzen.Wenn du dir noch eine Kleinigkeit warm machen möchten musst du nach einem Backvorgang den Ofen nicht direkt wieder auf maximale Hitze stellen. Oft reicht die Resthitze dazu aus.